«Ich dachte nur noch ans Geldverdienen»

Gastbeitrag von Manuela B.

Manuela hat den MEIN GELD REICHT Kurs im Mai besucht und berichtet hier, was der Kurs bei ihr ausgelöst hat.

"Gib nicht mehr aus, als du hast". Das hatte mir mein Vater seit meiner Kindheit immer wieder gesagt. Nun lief es aber bei mir in den letzten Jahren gerade umgekehrt. Und so war mein Konto am Ende vom Monat regelmässig leer und geriet sogar ins Minus. Das ging soweit, dass sogar Schulden entstanden. Obwohl ich damals sehr gut verdiente, war ich mehr und mehr nur noch am Ringen mit meinem Geld. Als Folge davon stand ich immer mehr unter Stress, dachte nur noch ans Geldverdienen, ruinierte meine Gesundheit und vernachlässigte mein Privatleben.

Hand aufs Herz, hätte ich damals diesen MEIN GELD REICHT Kurs besucht, hätte es mir das alles erspart. Mehr als 11 Jahre war ich selbständige Unternehmerin. Obwohl ich ein fundiertes Wissen in Bereich Finanzen hatte, fehlte mir die nötige Motivation, um mein Wissen in die Praxis umzusetzen. Wissen allein heisst noch nicht, das alles auch zu können. Der Kurs hat meinen Umgang mit meinem Geld revolutioniert. Ich habe gelernt, dass weniger mehr sein kann und dass man dabei sogar viel mehr sparen kann, dank einer richtigen Einstellung zur Praxis. 

Mit dem Kurs habe ich den nötigen Schubs erhalten. Interessanterweise nicht nur, um für Ordnung und Freiheit in meinen ganzen Finanzen zu sorgen, sondern die kleinen Erfolge haben mich motiviert, auch Ordnung ganz allgemein in meinem Leben zu schaffen.  

Ich bin zuversichtlich auf dem Weg zu finanzieller Freiheit, aber auch auf dem guten Weg zu einem Leben in Freiheit. Der Kurs hat das alles ausgelöst. Die Kursziele wurden erreicht und haben meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich bin happy............juuuhuuuiiiiiiiiiii......

Es hat mega viel Spass gemacht. Und der gemeinsame Abschlussabend mit Kaffee und Kuchen war sensationell!

Kommentare: 2 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Susanne B. (Mittwoch, 17 Juni 2015 06:19)

    Ich denke jeden Tag nur ans Geld und was ich wem noch schulde. Ich lebe von Ende Monat zu Ende Monat. In der Zeit dazwischen lebe ich ganz zerdrückt, geh kaum mehr raus, weil draussen fast alles Geld kostet. Wenn ich rausgehe, lasse ich mein Geld zu Hause. Wenn ich mal Geld mitnehme, gebe ich es gleich aus. Der innere Druck Geld auszugeben ist so gross, dass ich dem nicht standhalten kann. Mit Ausgeben meine ich einen Take-away Kaffee, ein Brötchen oder eine Glacé. Schon sind Fr. 10.- weg.
    Darum habe ich mich vor ein paar Minuten für den Kurs im November 2015 angemeldet und hoffe auf Hilfe. Ich bin Rentnerin. Susanne

  • #2

    cornelia (Montag, 17 August 2015 21:08)

    Liebe Manuela
    Wir leben grad umgekehrt. Mein Mann Arbeitslos und Ausgesteuert, ich arbeite 50% und der Rest gleicht das Sozi aus. Wir müssen mit sehr wenigem Auskommen und Dein Beitrag tröstet mich, dass nicht mehr Geld glücklicher macht, obwohl wir von dem Träumen. :-)) Wenn ich manchmal denke, wie glücklich ich bin mit wenigem bin und mir Jesus immer wieder hilft zu günstigen Sachen zu kommen etc.